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2. Dentleiner Crosslauf am 28.05.2007

Am Pfingstmontag um 16:00 Uhr fand der 2. Dentleiner Crosslauf statt.

Die wiederum sehr gut, von Stefan Reuter und seinem Team, organisierte Veranstaltung wurde vom Herbst auf Pfingsten vorverlegt, um im Veranstaltungskalender einen festen Platz anläßlich der Dentleiner Kirchweih zu bekommen.

Bei mißerabligen äußeren Bedingungen, 8 Grad, Regen und Wind, machten sich dennoch mit mir weitere 65 Läuferinnen und Läufer auf um die heuer auf 4,3 KM verlängerte Strecke in Angriff zu nehmen.

Bereits am Start setzte sich der als Favorit gehandelte Thomas Czernicky in Front, gefolgt von mir, Bernhard Kisch, Franz Mader und Karl Rathgeb.

Anfangs verlief die Strecke versehen mit einer leichten Steigung durch die Ortsmitte Dentleins, ehe sie nach 400 m anfing, sich den Namen Crosslauf zu verdienen.

Über Wiesen, Trampelpfade eine Bachüberquerung auf Felsen und Feldwege ging es den nächsten Kilometer ziemlich flach weiter, bevor die erste richtige Steigung begann.

Hier konnte ich auf Thomas aufschließen und mich an ihm vorbeischieben. Auf den nachfolgenden 400m bergab auf Asphalt und den sich anschließenden ca. 800m dahinziehenden Anstieg konnte ich dann mehr als 100m zwischen mich und die Verfolger bringen. Dort setzte sich nach dem Anstieg Karl Rathgeb an die dritte Position knapp hinter Thomas.

Auf dem letzten Kilometer dann, der wieder durchs Gelände ging konnte ich meinen Vorsprung halten und nach 15:54 Minuten als erster durchs Ziel laufen.

500m vorher überholte Karl noch Thomas und lief dann knapp 18 Sekunden nach mir als 2. über die Ziellinie mit 7 Sekunden Vorsprung auf Thomas. Vierter wurde unser Vereinskamerad Bernhard Kisch, gefolgt von Franz Mader und Jörg Behrendt.

Die Frauenkonkurrenz gewann Andrea Walter vom Lauftreff Fichtenau.

Glückwunsch auch an den jüngsten Teilnehmer, den 8-jährigen Tobias Heller, der begleitet von seinem Vater etliche ältere Teilnehmer hinter sich ließ und einen weiteren Klassensieg für unseren TSV Dinkelsbühl einfuhr.


Rennsteig Supermarathon am 19.05.2007

Nachdem ich am Freitag Nachmittag angereist war und mich mit Axel im Hotel traf, fand die übliche Rennvorbereitung statt. Unterlagen holen, Pizza essen und zwei Bier trinken.

Samstag früh dann um sechs Uhr erfolgte der Start für die 72,7 KM mit 1500 Höhenmetern.

Am Start traf ich Christian Stork (den späteren Sieger), Dr. Thomas Miksch und Matthias Dippacher (Platz 3 und 4), die letztes Jahr auch beim Transalpine dabei waren und Freitag noch kurzfristig nachgemeldet hatten.

Direkt nach dem Startschuß hetzte die Meute los und es ist immer wieder faszinierend, wieviele Leute auf den ersten 500 Metern vor mir sind.

Dann begann allerdings die erste Steigung, die sich, nur unterbrochen durch ein paar flachere Stücke, die nächsten 26 Kilometer fortsetzen sollte. Hier reihte sich das Feld dann schnell auf und die Positionen waren größtenteils so wie dann im Ziel.
Am Wegesrand stand dann noch Mario Leimbach, der den Halbmarathon laufen wollte, aber von Magen/Darmproblemen daran gehindert wurde und fotografierte.

Bei bestem Laufwetter, lediglich der Wind störte in den waldlosen Stücken, fand ich mich auf Position 11 wieder und ich dachte schon, toll wie vor 2 Jahren. Aber da ja noch über sechzig Kilometer vor uns lagen, sollte da natürlich noch einiges passieren.

Nach 26 KM am großen Inselsberg auf 930m Höhe angekommen, begann dann das erste steile Bergab-Stück über ca. 1 Kilometer wo es 200 HM wieder bergab ging.

Dann wurde die Strecke einfacher zu laufen, leicht wellig dahin, immer wieder durch längere An- und Abstiege unterbrochen.

Hier war der Untergrund auch nicht gerade einfach, da immer wieder Felsen und Wurzeln ein schnelles Bergablaufen verhinderten.

Schon von der ersten Verpflegungsstation an, nahm ich mir Zeit für die Getränkeaufnahme und verlor dann zwar wieder Meter auf die um mich herum laufenden 2 oder 3 Mann, doch das war mir egal, denn die habe ich dann alle wieder eingeholt.

Nach dreißig Kilometern begann dann was ich befürchtet hatte. Denn schon im Training spürte ich extrem meine Adduktoren und das kam jetzt auch wieder.
Immer in meine Beine hineinhörend nahm ich Anstieg für Anstieg, in der Hoffnung möglichst lange vor Krämpfen verschont zu bleiben.

Die kamen auch erstmal nicht, dafür aber auf den letzten 15 Kilometern Seitenstechen, das vorallem bergauf sehr hinderlich war.

Dann aber ca. 8 Kilometer vor Ende, gerade als ich den acht- und siebtplatzierten überholte schoß mir ein heftiger Krampf in den Oberschenkel und das wars dann mit dem schnellen laufen.

Immer wieder mußte ich anhalten um meine Muskulatur zu lockern und konnte deshalb auch nicht mehr das Tempo erhöhen.

Dies war umso ärgerlicher, da kurz vor dem Krampf ein Ordner uns noch zurief, daß der Sechste nur kurz vor uns war.

Und so verlor ich dann bis ins Ziel etliche Minuten, konnte allerdings meinen neunten Platz halten.

Mit 5:47 Stunden kam ich als Dritter der M35 dann ins Ziel, wo ich die Jungs aus Kempten traf und ihnen zu ihrem überragenden Wettkampf gratulierte.

Als ich dann im Massagezelt stand hörte ich plötzlich die Durchsage, daß Axel Brauner jetzt im Ziel sei und als ich auf die Uhr sah, konnte ich es gar nicht glauben.

Mit 6:17 Stunden war er 38. des Gesamteinlaufs und 12. der M30.

Glückwunsch zu dieser starken Leistung.





Obermainmarathon in Bad Staffelstein am 22.04.2007

Als ich Peter im Trainingslager nach einem Marathon vier Wochen vorm Rennsteiglauf fragte, wie schnell ich den denn laufen soll, dachte ich mehr an einen Tempodauerlauf als an was anderes. Aber er sagte halt: "Voll, nix anderes"

Und so kam ich dann doch noch zu einem Frühjahrsmarathon.

Nachdem mir Günter Schad im Trainingslager schon sagte, wenn ich da vorne mitlaufen will besorgt er mir einen kostenlosen Startplatz, fuhr ich also Samstag Nachmittag zu Günter um bei ihm zu nächtigen.

Bei der Startnummernausgabe trafen wir Tobi und wir vereinbarten noch für den Abend ein gemeinsames Pizzaessen.

Da ich das Bier halt auch gern mag, war die Pizza dann von zweieinhalb Bier begleitet, sie sollte ja schließlich schwimmen.

Sonntag früh servierte mir Günter dann ein Frühstück und wir fuhren dann zum Start.

In der zweiten Startreihe, neben Tobi gings es dann um Punkt neun Uhr los, bei hier noch angenehmen Temperaturen.

Auf den ersten 200m ließen wir die Meute austoben und setzten uns dann gemeinsam an die Spitze.

Schon nach einem Kilometer stellte sich heraus, daß es die Staffelsteiner anscheinend nicht so genau mit der Kilometermarkierung nehmen, denn der war nur 850 m lang.

Dank unserer Forerunner, hatten wir aber immer einen Überblick über unsere Zeiten. Und so war der erste Kilometer mit 3:38 a bisserl schneller als geplant, aber der zweite war dann mit 3:44 schon besser.

Kurz vor Kilometer drei ging es dann hier noch sachte los mit den Anstiegen und ich wünschte Tobi viel Spaß, und sagte wir sehen uns im Ziel.

Es ist schon beeindruckend wie der die Berge hochläuft!!!

Jetzt ging es hoch zu Kloster banz und die Splits lagen bei 4:56 und 4:43. Oben angekommen, nahmm ich wieder Fahrt auf und die nächsten Kilometer gingen bergab mit 3:33, 3:20 und 3:18.

Wieder im Flachen angekommen ging es wie geplant in 3:46-3:52 weiter, bevor es dann wieder leicht anstieg und es wieder erstmals über 4 Minuten ging.

Hier war Tobi schon 400 m entfernt.

Dann kam der Anstieg zu Vierzehnheiligen und es wurde teilweise brutal steil. Die zeiten gingen runter auf knapp unter 5 Minuten.

Oben angekommen, ging es drei Kilometer weiter leicht wellig auf und ab mit Splits zwischen 3:55 und 4:10.

Hier wurde es Temperaturmäßig dann sehr war, da ab hier bis zum Ziel kaum noch Schatten war.

Der Schlußanstieg zum Staffelberg war dann mit zweimal 4:28 doch schneller als gedacht, obwohl ich hier einmal sogar 20 Meter gegangen bin.

Da kam mir auch bei Kilometer 21 dann Tobi entgegen und ich wußte das er einen Kilometer schon Vorsprung hatte. Bis ins Ziel sollten das dann knappe 2,5 werden.

Wahrscheinlich hab ich mich an diesem Teil etwas übernommen, denn jetzt wurde es immer härter und meine Oberschenkel waren gefühlsmäßig schon doppelt so dick wie normal.

Auf der Bergrunde und dem folgenden Zurücklaufen war ich dann von den Zeiten her unterwegs wie auf dem Hinweg und es folgte dann der Abstieg ins Tal.

Die Muskulatur machte sich hier extrem bemerkbar denn ich schaffte es bergab nicht mehr unter 3:40 zu laufen, und so folgte dann auch was kommen mußte, bei Kilometer 30 wurde ich vom dritten überholt.

Da ich nun nur noch im Flachen mit 4:05 bis 4:07 unterwegs war, schaffte er es auch schnell einiges an Abstand zwischen uns zu bringen.

Auf den letzten fünf Kilometern dann, als es um einen See rum ging und der Untergrund hier absolut beschissen wurde, war ich mit der Kraft vollkommen am Ende und so konnte ich mich hier nur noch mit 4:30 bis 4:50 dahinschleichen.

Wenigsten schaffte ich es noch bis in Ziel um den dritten Platz nach Hause zu laufen (oder kriechen).

Nach 2:55:40 Minuten warteten dort Tobi und Rudolf paulus um mich abzuklatschen.

Nach genügend Cola, einer Massage und dem Besuch im Thermalbad ging es dann zur Siegerehrung, wo ich mit Tobi noch zusammen am Tisch saß, um dann unsere Preise abzuholen.

Als Fazit kann ich sagen, ein schöner Marathon, gut organisiert und eine schöne Strecke.

Negativ seien hier vor allem die falschen Kilometermarkierungen nochmals erwähnt und das bei den Versorgungsstationen die Leute anstatt uns mit den RICHTIGEN Getränken zu versorgen lieber eine "La Ola" machten, was ja an sich sehr schön ist, aber wenn man nach Leitungswasser ruft und man Mineralwasser bekommt oder die Leute davorstehen und winken recht nervig ist, vor allem bei den Temperaturen.





Kirchweihlauf in Kloster Sulz am 23.10.2005


Als ich mich heut Mittag vollgefressen vom Weißwurstfrühstück und von der gestrigen Hochzeit, nach Kloster Sulz aufmachte, war dies eine interessante Situation. Ich hatte mich nämlich noch nie mit Weißwürsten auf einen Wettkampf eingestimmt und war mal gespannt was das geben würde.

Bei der Abholung der Startunterlagen sagte mir der Verantwortliche dann gleich, daß ich mir ein hartes Rennen um den Sieg mit Christian Strauch liefern könne.

Dies veranlaßte mich allerdings nur zu einem Lächeln, denn dieser weißt schließlich eine Halbmarathonzeit von 1:11 h, gelaufen in Aschaffenburg vor kurzem, auf und außerdem läuft er die 10 km so in ca. 32:30 min.

Also war ich wohl kein Gegner für ihn. Und genauso kam es dann auch.

Gleich nach dem Start setzte sich eine kleinere Gruppe mit Thomas Czernicki, der wieder mal den Hobbyläufern im Hobbylauf über 2 Runden die Siegchance nahm, Christian Strauch und noch ein paar anderen Läufern an die Spitze. Thomas C. gab vorne Gas und wir hinter her. Dies dauerte allerdings nur 600 m, denn dann überholten Christian und ich und wir liefen die erste Runde noch gemeinsam.

Auf der zweiten von insgesamt sechs Runden setzte sich dann Christian von mir ab, und mir war klar, das ich diesem Tempo nicht folgen kann. Also lief ich auf Platz zwei liegend weiter und stellte durch einen kurzen Schulterblick fest, daß auch mir niemand folgen konnte.

So absolvierte ich die sechs Runden, die jedesmal mit einem giftigen Berg gespickt waren in 26:31 min. und erreichte ungefährdet den 2. Platz.

Den Sieg holte sich überlegen Christan Strauch vom SC Roth mit neuem Streckenrekord in 24:06 min.



Lauf um den großen Alpsee am 14.08.2005





Da sonst in der näheren Umgebung im August keine längeren Wettkämpfe stattfinden, machte ich mich also um 6:00 Uhr auf den Weg ins 200 km entfernte Immenstadt im Allgäu, um am Alpseelauf teilzunehmen. Aus der Ausschreibung konnte man schon ein bisserl rauslesen, daß der Lauf nicht ganz eben ist, aber was dann kam war echt heftig.

Bei bestem Laufwetter, bewölkte 15 Grad, fast kein Wind, fiel um 8:50 Uhr der Startschuß für die fast 500 Teilnehmer.

Die ersten 4 Kilometer waren wellig, teils auf Aspahlt, teils auf Schotter und gingen dann bei KM 5 in einen Laufuntergrund über, auf dem ich auch noch nie gelaufen bin. Über einen Kilometer gings es auf Rindenmulch am großen Alpsee entlang.
Und das ist fast wie laufen im Sand, so weich ist das. Als der Kilometer vorbei war, fühlten sich meine Beine an, als hätten Sie gerade einen Halbmarathon hinter sich. Und der Berg war ja noch gar nicht da, der kam zwei Kilometer weiter.

Waren auf dem Streckenplan zwischen KM8 und KM11, 200 Höhenmeter eingezeichnet, was ja so schlimm nicht ist, erwiesen sich diese als schmaler Wanderpfad, mit steilen bergauf und steilen bergab Passagen, über Gebirgsbäche, Brücken und Treppenstufen. Teilweise war das so steil, das man gehenderweise nicht langsamer war als im laufen.
Ich glaub ich wurde bei einem Rennen noch nie von so vielen Läufern überholt, als auf diesen 3 Kilometern.
Als dann endlich der Pfad hinter uns lag, ging es noch zwei Anstiege auf Asphalt hoch, um dann auf eineinhalb Kilometer wieder ins Tal zurückzulaufen.
Da passierte dann der Super GAU!!! Ich wurde von der ersten Frau überholt und konnte nichts entgegensetzen, da meine Muskulatur total blau war. Die letzten Kilometer ging es wieder auf der welligen Strecke zurück zum Start/Ziel und bei Kilometer 15 nahm ich meine ganzen noch verbliebenen Kräfte zusammen, um nicht den worst case zu erleben, eine Frau vor mir im Ziel zu haben. So konnte ich sie doch noch überholen und einige Sekunden zwischen uns bringen.

Die Veranstaltung ist eine Teilnahme jederzeit wert, da der Lauf super organisiert ist (KM-Markierungen, 4 Getränkestationen, schöne Strecke).

Auf die Siegerehrung habe ich dann jedoch verzichtet, da ich ja noch einen zweistündigen Rückweg vor mir hatte und ich mit einem Platz um 35 mit Sicherheit auch in der AK nicht vorne war.



Kressberglauf in Marktlustenau am 30.07.2005

Endlich war das Wetter mal nicht so extrem heiß, wie die letzten Jahre, und dann kommen nur 26 Starter zum 10 Kilometer Lauf in unsere Nachbargemeinde.
Aber das Problem war wohl zum einen, daß in unmittelbarer Nähe Samstag und Sonntag ein Duathlon und ein Triathlon stattfanden und zum anderen, daß für diesen Lauf nirgends Werbung gemacht wird bzw. er auch in keinem Laufkalender auftaucht.

Bei nicht so heißem, aber doch schwülem Wetter fiel um 16:00 Uhr der Startschuß und es setzte sich von Anfang an eine Dreiergruppe mit mir, Andreas Grimm aus Weiltingen und Jürgen Geiger aus Crailsheim in nicht zu schnellem Tempo (KM 1+2 in 3:39 bzw. 3:33) ab.
Nach 2 Kilometern ging es die nächsten 3 Kilometer nur bergan, rauf auf den Hohenkreßberg, und ich dachte, schaun mer doch mal, was der aus Crailsheim, den ich nicht kannte, so drauf hat.
So verschärfte ich bergan das Tempo, und siehe da, der konnte tatsächlich mithalten.
Auch Andi blieb dran, was er allerdings nach 5 Kilometern büßen mußte, denn da verließen in die Kräfte und er mußte abreißen lassen.
Er verlor bis ins Ziel über 1 Minute.
Doch auch mir ging es 1 Kilometer weiter ähnlich.
Durch den vergangenen Infekt bedingt, fehlten mit die Kräfte und ich mußte den Crailsheimer ziehen lassen.
KM 6-8 liefen wir mal bergauf, dann wieder bergab, auf teilweise schlechten Feldwegen.
Der Abstand vergrößerte sich mittlerweile auf 30 Sekunden.
Die letzen 2 Kilometer ging es wieder zurück ins Dorf und ich konnte den Abstand noch auf 23 Sekunden verkürzen.
So kam ich nach 38:50 min als Gesamtzweiter ins Ziel, hinter dem Sieger, der 38:27 für die 10,6 km lange Strecke benötigte.
Dritter wurde Andreas Grimm, gefolgt von meinen Vereinskameraden Axel Brauner und Willi Lechner, der unseren Mannschaftserfolg (Platz 2,4 und 5) komplettierte.

Fazit:

Ein kleiner, gut organisierter Lauf, der mehr Teilnehmer verdient hat.
Für die 5 Euro Startgebühr gab es sogar noch einen Verzehrbon im Wert von 1,50 Euro.
Aufgrund der normalerweise heißen Witterung hatte der Veranstalter sogar 4 !!! Getränkestationen aufgebaut.



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